Q-Wurf

 

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11.05.2026  -  6 Wochen

Hier noch ein paar Bilder mit 6 Wochen, vom Wochenanfang bis zum Wochenende:

So ein Spaß mit allen Kleinen und Großen zusammen. Mama Kacy und unten rechts Großcousine flitzen hier zusammen mit uns durch den Tunnel:

 Spaß am Spielhäuschen:

 

 Der Vierertunnel, hier mit Pearl, ist nach wie vor hochbeliebt, mittendrin Galaxy:

 Unsere Urgroßtante Hope läuft ebenfalls noch freudig durch den großen Agility Tunnel:

 Nach wie vor so lecker bei unserer Mama (links), auch wenn es immer mehr Richtung Abstillen geht. Hope sieht zwar ähnlich aus, aber leider gibt es bei ihr keine gefüllte Milchbar:

 

 

 Schönes Spiel im Wohnzimmer mit Pearl, die das mit ihren grade 12 Monaten richtig toll macht und auch alles mit sich machen lässt, wie unten rechts:

 Liebevolles beknibbeln und belecken gehört auch dazu:

 Heute durften wir das erste Mal mit zum Spaziergang, hier mit unserer Urgroßtante Hope:

 Freudig erkunden wir gleich die Gegend. Mit unserem genetisch verankerten Folgetrieb folgen wir unseren Zweibeinern so gut wie überall hin. Zwischendurch fühlen wir uns magisch angezogen von Wiesen und Pflanzenbüscheln. So schön alles genau in Ruhe erforschen zu dürfen:

 Noch nicht allzu weit, dann ging es wieder zurück zum Auto:

 "Singing in the Rain", begleitet von einem leichten Regen:

 

 Leicht nass vom Regen, aber glücklich und zufrieden auf der Rückfahrt nach Hause:

 Ein Spaziergang unten über unser langgestrecktes Grundstück: 

 Hier können wir auch schon vorbeifahrende Autos und Radfahrer, nebst Spaziergängern kennenlernen.

 

 

 Großtante Illu mit ihrem Ressourcen Unterricht:

 

 

 Warum nicht ein Picknick einlegen, haben wir uns gedacht und ehe die Zweibeiner sich versahen, hatten wir alle bei Mama angedockt; Urgroßtante Hope nimmt es amüsiert:

 

 

 Frisch gestärkt ging es dann wieder zurück durch die hügelige Landschaft:

 Über die Podeste wieder hoch:                                                           Auf der Wippe:

  

Heute ging es auf lange Fahrt gut 150km hin in zwei Stunden und später genauso lange wieder zurück zur spezialisierten Augenärztin des DOK (Dortmunder Kreis der Ophthalmologen, angeschlossen an die ECVO (European College of Veterinary)). Beginnend mit der kurvenreichen Strecke zu Hause, bis es dann bald auf die Autobahn ging und später noch ein ganzes Stück durch die Bonner Stadt. Was soll man da anderes tun, als nach einem kurzen Spiel sich hinzulegen und genüsslich zu schlafen:

 Mal mitten auf der großen Liegefläche, angelehnt an Frauchens Füße oder eingekuschelt in die Kissen:

 Oder unter den Sitzen mit Höhlencharakter und Kopfkissen gleich davor:                                                 

 Auf Grund von Notfällen mussten wir noch gut eine Stunde warten, brav in der Box, während Mama Kacy entspannt davor lag:

 

Die nette Augenärztin nahm uns dann, begleitet von unserer Mama Kacy, einen nach dem anderen in Augenschein, nachdem wir sie freudig beschnuppern durften, und schaute sich die Augen mit einer Art Vergrößerungsglas genau an und tropfte uns dann Tropfen in die Augen, damit sie später die zahlreichen eigentlichen Untersuchung samt Augenhintergrund durchführen kann. Ganz gechillt haben wir das über uns ergehen lassen, ohne das einer weggezuckt hätte, genauso als sie so eine riesen Nadel auspackte, und sie uns in den linken Teil des Nackens rammte und jeden von uns chippte. Frauchen wurde schon fast übel beim Anblick, aber hat sich natürlich nichts anmerken lassen und wir haben es alle ganz cool weggesteckt, so als ob wir gar nichts davon bemerkt haben und saßen ganz brav und reglos da, so als ob wir irgendwelche Stofftiere wären. Die Ärztin war total begeistert (wie Frauchen auch) und lobte die tolle Aufzucht, denn so relaxte Würfe sieht sie selten. Dann hieß es Warten, bis die Augentropfen wirken und wir haben uns gleich nochmal eine Runde schlafen gelegt. Mit Mama Kacy, die ebenfalls ganz entspannt wartete:

Nachdem sichergestellt war, dass unsere Pupillen schön geweitet sind, wurde nochmal unser frisch implantierter Mikrochip überprüft. Er dient der eindeutigen Identifizierung eines jeden von uns (und Grundvoraussetzung zur Untersuchung und Erstellung des EU-Heimtierausweises zur Impfung später mit 8 Wochen) nochmal auf Funktion überprüft und alle saßen perfekt. Und dann ging es wieder los, dass einer nach dem anderen detailliert untersucht wurde mit verschiedenen Gerätschaften und zum Teil noch sehr grellem Licht, in das wir mit geöffneten Augen hineinschauen mussten. Aber was kann schon einen echten Amerikanischen Collie aus der Ruhe bringen, so eine Untersuchung auf jeden Fall nicht. So waren wir auch fix durch und die Ärztin wie Helferin weiterhin voll des Lobes. Und wie zu erwarten, sind wir alle frei von allen 18 zu untersuchenden möglichen Erkrankungen und damit natürlich auch frei von jeglichen Seheinschränkungen, Dank unserer guten genetischen Werte. Anschließend mussten wir noch auf die schriftlichen Befunde warten, dazu durften wir nach knapp 2 Stunden Augenarztbesuch wieder zurück ins Auto. Während wir uns bis dahin Mamas Gesäuge nur durch das Gitter anschauen durften, gab es nun kein Halten mehr. Satt und zufrieden legten wir uns gleich wieder schlafen und nach gut 150 km Rückweg und knapp zwei Stunden Fahrt waren wir dann wieder zu Hause. Hier noch ein paar Bilder von der Rückfahrt, wie hier in den "Höhlen":

 

 Und hier Frauchen zu Füßen auf der großen Liegefläche:

 

Mit dem zertifizierten Mikrochip sind wir jetzt unser Leben lang eindeutig identifizierbar. Wenn wir in knapp zwei Wochen geimpft werden, bekommt ein jeder von uns noch einen eigenen EU-Heimtierausweis. Dort wird dann auch nochmal die Chipnummer vermerkt. So bekommen wir quasi unseren Personalausweis, mit dem wir dann Zutritt bekommen zu Hundeveranstaltungen (wie z.B. Messen, Ausstellungen) und Reisen ins Ausland. Für beides ist in der Regel noch eine gültige Tollwutimpfung nötig. Gültig ist sie immer erst 21 Tage nach Verabreichung und gesetzt werden darf sie erst mit 12 Wochen (zum Zeitpunkt der ersten Wiederholung der 8 Wochenimpfung). Das heißt, dass wir dann erst mit 15 Wochen offiziell ins Ausland und auf solche Veranstaltungen dürfen. Der vom Tierarzt eingetragene Termin zur Wiederholungsimpfung nach 4 Wochen bzw. dann einem Jahr, danach alle drei Jahre, muss immer genau eingehalten werden oder genauer gesagt, er darf nicht auch nur einen Tag überschritten werden. Lieber etwas zu früh gehen, als zu spät, denn sonst beginnt die Frist wieder von vorne mit den 21 Tagen Wartezeit. Das gilt bei Reisen nicht nur für die Einreise ins Urlaubsland, sondern auch für die Wiedereinreise nach Deutschland. In Ländern außerhalb der EU (auch bei manchen innerhalb) gibt es noch weitere Anforderungen zur Einreise, am besten immer vorher nochmal genau informieren. Denn wenn was nicht passt, wie bei der Tollwutimpfung kann es ansonsten passieren, dass der Hund einkassiert wird und für einige Wochen in Quarantäne muss und das geht gar nicht für uns sensible Collies. Und dazu noch all die verlorene Zeit, um eine intensive Bindung einzugehen bzw. zur Sozialisierung etc.. 

 

                                                         Wir lieben unsere große Schaukel:

 Täglich fahren wir entspannt mit dem Auto zu kleinen Spaziergängen:

 Vom Auto aus geht es erst mal in den geschlossenen Welpenwagen. Später wird er aufgemacht und wir können hinein und hinaus, ganz wie wir wollen. Denn mal zwischendurch sich ein Stück chauffieren lassen hat auch was, wie Queen hier:

 

 

 

 

 Pearl findet auch unterwegs immer was Spannendes, um uns zum Spielen zu animieren. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Melody macht Pause:

Drinnen sitzt schon Quarterback: 

 Und später wieder hinaus, immer alles begleitet von den "Großen", wie hier Großtante Joleena, Tochter von Hope:

 

 

 Damit es für uns nicht zu lang wird, kommen wir dann auf dem Rückweg zum Auto auch wieder alle in den geschlossenen Wagen:

 Und mit dem Auto dann wieder nach Hause:

 Untergründe steht weiter als wichtiger Punkt auf dem Lehrprogramm. So geht es zwischendurch neugierig über verschiedene Untergründe, wie hier die Hochglanzfliesen. Wie Kinder wird dabei auch mal Blödsinn gemacht, so hatten wir gleich raus, dass man die Badmatten, wenn Herrchen nicht grade darauf steht, auch prima durch die Gegend tragen kann:

 Über das glänzende Laminat:

 Und dunkle glänzende Fliesen:

 Licht und Schatten, so spannend, ob da was liegt:

 

 In der Mitte haben wir bei der langweiligen Wohnungsbesichtigung dann ein lustiges Fang- und Laufspiel mit unseren Geschwistern begonnen, als wir feststellten, dass wir hier noch wunderbar unter das Bett passen: 

 Neben weitere Laminat- und Fliesenuntergründen lernten wir auch Glastüren kennen. Auch durch diese ging es nicht einfach so hindurch, auch wenn auf der anderen Seite unsere Mama stand, mit der leckeren Milchbar, von der wir zunehmend immer mehr entwöhnt werden, auf Wunsch der Zweibeiner - so gemein!

 Wir lieben es mit Spielis über die Wiese zu flitzen; hinein in den Pavillon und wieder hinaus (links). Oder die Hängebrücke weiter erforschen:

 Mit Pearl auf der Liege gemeinsames Hin- und Herziehen:

 Zwischendurch immer wieder mal liebevolles Belecken:

 Wie im Wolfsrudel und manchen Wildhunden, kümmern sich die älteren jungen Hunde/Wölfe aus dem Vorjahr(en) liebevoll um die Jüngsten: 

 

 

 Sich räkeln und strecken, so schön:                                                                                     

 

 

 

 

 Gemeinsam unterwegs:

 

 

 

 

 

 

 

 

 Beim letzten Rasenmähen, haben wir neugierig vom Balkon oben auf Herrchen und seinen Rasentraktor heruntergeschaut. Diesmal haben wir entspannt in der ersten Reihe sitzen dürfen. Neugierig haben wir alles genau betrachtet, anstatt den Weg nach drinnen zu suchen. Frauchen stand noch vor uns, ohne uns anzuschauen oder auf den Rasentraktor zu starren, was uns zeigte, dass wir keine Angst haben brauchten und sie "alles im Griff" hat und uns so Sicherheit vermittelt: 

 So sitzen wir alle neugierig vorne, anstatt uns ins Innengehege unten, nach drinnen zurückzuziehen, durch die Luke in der Türe:

 Ganz dicht fuhr Herrchen mit dem lauten Ungetüm vorbei:

Ein jeder konnte ganz nach eigem Ermessen entscheiden dabei zu bleiben, so wächst auch die Selbstsicherheit. Mit 6 Wochen ändert sich viel bei uns. Während wir bislang vorrangig unter dem Einfluss des Parasympathikus standen und alles gelassen und entspannt aufgenommen haben, so nach dem Motto die ganze Welt ist ein "Ponyhof", macht sich nun der Gegenspieler "Sympathikus" breit. Auf natürliche Weise sorgt nun bei unserem immer größer werdenden Aktionsradius die Natur dafür, dass wir nicht zu unvorsichtig werden. Dinge und Situationen werden nun genauer betrachtet und abgeschätzt auf mögliche Gefährlichkeit. Wie zuvor ist es auch in dieser Phase wichtig, dass wir nicht überreizt werden und Gelegenheit bekommen selber unsere Erfahrungen zu machen in unserem jeweiligen ganz eigenen Tempo. Das verhilft uns zu mehr Selbstsicherheit. In dieser Phase kann es auch mal sein, dass wir präventiv etwas oder jemanden anbellen, bis wir uns im Klaren sind, welche Reaktion angemessen sein kann, wie zum Beispiel Rückzug oder Erkunden. So reifen wir immer weiter und erste Grundzüge unserer charakterlichen Entwicklung machen sich breit. 

Ganz individuell entwickelt sich ein jeder von uns voran. Mal ist der eine neugieriger, mal der andere. Mal zieht sich der eine schneller zurück und betrachtet die Geschehnisse oder Objekte erst mal aus der sicheren Distanz, mal der andere. Die Entwicklung verläuft immer in Schüben. Mal geht wer deutlich forsch voran, mal ein anderer. Es wird auch sehr viel gelernt jetzt über Abschauen. Sichere herangewachsene Hunde sind in dieser Zeit sehr wertvoll, nebst geduldigen, gelassenen Zweibeinern. Blick von oben; die Gerätschaften werden immer wieder mal umgebaut, welche weggenommen, andere kommen dazu. So lernen wir im sicheren Umfeld auch, dass Veränderungen dazu gehören und es gibt immer wieder Neues zu erforschen:

                                                                                                                            Über das Gitterrost:

 

 

 

 

Ernährungstechnisch schaut Frauchen derzeit, ob sie als eine der Mahlzeiten nicht eine Dosennahrung einfließen lassen kann. Wir lieben es und vertragen bislang alles prima! Ab und an bekommen wir auch mal was aus der Hand zum Kennenlernen. Das hört sich einfacher an, als es ist. Denn dieses gezielte Greifen mit dem Mäulchen ist etwas ganz anderes als das Futter aus den Näpfen zu verschlingen und muss erst mal erlernt werden. So haben wir auch schon mal alle paar Tage ein oder zwei Trockenfutterklümpchen bekommen, damit wir gut vorbereitet sind für die spätere wichtige Welpenschule nach unserem Auszug.

 Inzwischen sind wir wahre Sitzriesen geworden, aus der richtigen Perspektive fotografiert. Live wirken wir eher wie Bernhardiner Welpen, so lang und hochbeinig sind wir inzwischen geworden:

 Auf zur Runde rund ums Haus:

 Noch ein Abstecher oben über die Anhöhen:

 

 

 Und dann hinunter durch den Wohnbereich wieder ins Gehege:

 Papprolle am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen. So spannend das merkwürdige Geräusch, wenn sie wo anstößt oder fallen gelassen wird:

Auch wenn wir anders als in unserem späteren zu Hause noch eine vierte flüssigkeitsreiche Mahlzeit am späten Abend bekommen, so halten wir immer besser aus. Die Häufchen werden alle brav im Außengehege auf dem Gras abgesetzt (egal ob oben oder unten) und auch die kleineren Geschäfte werden fast ausschließlich nur noch draußen abgesetzt. Mancher von uns schafft es so gar schon bis gut 7 Uhr morgens auszuhalten. Ansonsten melden wir uns, meist lautstark. Auch ansonsten geht Frauchen mit uns auch nach dem Schlafen gezielt mit uns raus zum "Pipi" machen gehen, damit wir das auch weiter lernen. So geht es stetig voran. 

Liebe Besucher sorgen für Abwechslung und sich aufbauenden Bindungen zu unseren zukünftigen Welpeneltern. 

 

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