Q-Wurf

 

 Q-Wurf: Galerie Geburt - 3 Wochen    &     Q-Wurf: Galerie 4 Wochen

 

03.05.2026  -  5 Wochen

Inzwischen haben wir weiter gut zugelegt und haben inzwischen schon die 5,25kg Marke geknackt. Man kann schön sehen, wie wir uns immer weiterentwickeln und nun auch immer hochbeiniger werden. So hochbeinig und zunehmend gelenkig, dass Queen ihre neuen Fähigkeiten als Ausbrecherkönigin erfolgreich entdeckt hat und die Zweibeiner die Türen zum Gehege weiter erhöhen mussten, so gemein!

Einen Tag, bevor wir 5 Wochen alt geworden sind, durften das erste Mal auf die große grün schimmernde Fläche, die wir die ganze Zeit schon von oben betrachten durften. Zwischenzeitlich haben die Zweibeiner sie zu einem großen Abenteuerspielplatz umgebaut, der nach und nach immer weiter bestückt wird, so dass wir nicht überfordert sind auf der einen Seite, aber es auch immer wieder Neues zu entdecken gibt, angepasst an unsere Entwicklungen. Viele Würfe sind anfangs schüchtern, aber wir nicht, wir sind alles coole Socken und haben uns gleich daran gemacht, diese neue Welt neugierig zu erforschen:

 

 

 

Begleitet von unserer Züchterfamilie und unserer vierbeinigen Verwandtschaft fühlten wir uns dort vom ersten Tag an gleich schon erstaunlich wohl. Der Untergrund fühlt sich richtig toll an und ist viel griffiger als der im Innengehege, so ging es gleich los mit ersten Spurts und Luftsprüngen, so schön hier! Mit den Geräuschen draußen sind wir ja schon längst vertraut von unserem Außenauslauf oben, aber hier warten noch viele neue Spielgerätschaften auf uns und noch mehr Platz.

Wir haben einen direkten Zugang vom Garten nach drinnen. So müssen wir nicht nach jeder Wachphase wieder hoch, wenn wir länger draußen bleiben, sondern können uns ganz individuell geschützt hinlegen und sobald uns wieder danach ist, wieder weiterspielen, ganz wie wir wollen, drinnen oder draußen. In der Mitte wird die rieisge Schaukel weiter ausprobiert:

Auch hier gibt es ein tolles Plüschtier, einen riesigen Affen, mit dem man Spielen wie Kuscheln kann:

Morgens, nachts und abends sind wir natürlich wieder oben in unserem riesigen Wohnzimmergehege, hier in unserer Kuschelecke, mit Freigang nach draußen, wo es ebenfalls reichlich Platzgibt und auch die Zweibeiner ihre Mahlzeiten einnehmen oder im angrenzenden Essensbereich drinnen. So sind wir immer dabei und bekommen schon viele Alltagsgeräusche mit:

Ein Schläfchen auf dem großen Kuschelhund ist weiter sehr beliebt, wie neuerdings auch die wackelige "Schallplatte", die mit einer Halbkugel unterlegt ist:

Wir lieben es durch den Tunnel zu sausen, wie hier zusammen mit unserer Mama (unten rechts):

Gestern stand die Türe zum Innengehege noch offen zum Kennenlernen und heute geht es durch die Katzenklappe; hier passen im Zweifelsfalle auch noch die Großen durch:

Alles will in Ruhe erforscht sein:

Lebensfreude pur links:                                                    Die knarrende Wippe:                               

Sachen tragen ist weiter sehr beliebt:

 

                                                                                               Wasser mit der Pfote erforschen ist weiter spannend:

Die Großen sind immer und überall dabei, vor allem wenn es um Neues geht. Mal alle zusammen, mal einzeln, mal im Wechsel, das ist sehr wertvoll für uns. Und auch die liebevolle Fürsorge der anderen Rudelmitglieder. Dieses Verhalten wird von Generation zu Generation weitergegeben und durch das Umfeld noch weiter verfeinert. Denn es gibt auch Zuchtstätten, da werden die Welpen sich selbst überlassen und die Mütter verlieren schon das Interesse zu säugen nach spätestens drei Wochen. Und gerade das sicher umsorgte Umfeld ist sehr wichtig für das zukünftige Leben und das nicht nur bei Hunden!  Das spiegelt sich auch bei uns Welpen wieder, so haben wir hier einen sehr zufriedenen, ausgeglichenen und schönen ruhigen Wurf. Das heißt aber nicht, dass wir langweilig sind, denn toben und spielen steht natürlich auch bei uns ganz oben auf der "to do“ Liste. Das sieht man auch an der guten Bemuskelung und den zunehmend sicheren Mobilität. Kaum einer stolpert noch, dafür wird gerannt, gesprungen und unsere Bewegungen sind immer besser angepasst.

Auch das Plastikhäuschen will erforscht sein:

 Mit Großtante Illu kann man toll spielen und kuscheln und sie auch als Rutsche benutzen:

Wir liegen Frauchen gerne zu Füßen, wenn sie unsere Bilder zusammenstellt, wobei der Tunnel auch eine tolle Schlafhöhle ist. Oben links sieht man den Ausgang nach draußen:

Wir durften hier auch zum ersten Mal ein Gitter kennenlernen, so wie wir es noch oft in unserem weiteren Leben antreffen werden. Frauchen läuft vor und wir voller Vertrauen gleich hinterher, auch wenn es sich merkwürdig unter unseren kleinen, noch weichen Pfötchen anfühlt. Da es so gut klappt, konnten die Zweibeiner das Gitter gleich schräg stellen, so dass es auf der einen Seite erhöht steht, auf ein paar Ziegelsteinen: 

Auch die Rundhölzer unserer späteren Hängebrücke werden freudig erforscht, anfangs noch fest später schräg am Boden liegend. Das alles fördert unsere Trittsicherheit und hilft neuen Bodenuntergründen offen gegenüber zu sein:

 

 Auch draußen hat die leckere Milchbar geöffnet, denn unsere Mama ist natürlich auch immer dabei:

Sie ist wie alle anderen schon gut im Fellwechsel:

Danach geht es rein noch eine Runde spielen und dann zu einem genüsslichen gemeinsamen Schläfchen, bei denen wir in unseren Träumen die neuen Erlebnisse entspannt verarbeiten können, so dass alles Erlernte und Erlebt auch nachhaltig verbleibt und uns für das spätere Leben weiter vorbereitet:

 

 

Großtante Illu liebt es einen Stock gleich vorm Gehege zu zerkauen, um den Kleinen in diesem Rahmen weiter die Feinheiten der Kommunikation beizubringen. Später draußen dürfen die Kleinen mal länger mitknabbern, aber auch mal zurückweichen, wenn sie sagt, jetzt ist es meins, auch eine gute Vorbereitung auf später und die Kleinen lernen so auf die Feinheiten der Kommunikation zu achten, die nun vor groben Gesten zu immer feineren übergeht. Und zudem die Frustrationstoleranz aufzubauen, wenn man mal nicht drankommt ans Stöckchen, weil der Zaun dazwischen ist:

Durch den von der Schaukel herabhängenden Kettenvorhang gehen war gleich sehr beliebt und an den baumelnden beweglichen Teilen herumziehen sowieso. Auch mit der Pfote lassen sie sich gut anstupsen:

Links mit Großtante Joleena. Wir lieben unsere Schaukel, die nun alles paar Tage ein Stückchen höher aufgehangen wird, so dass sie auch bei unseren zunehmenden Gewichten frei pendeln kann:

Auch gemeinsames Wasser trinken kann spannend sein, mit dem plätscherndem Wasser:                                                  

Da wir in unserem Alter auch nicht mehr alle immer gleichzeitig aktiv sind und mal der eine früher wach ist oder später müde wird, hat auch hier ein jeder von uns, ganz nach eigenem Geschmack sich nach drinnen zurückzuziehen, dort ist alles gemütlich ausgestattet und bei den immer angenehmen Temperaturen, lässt es sich gut aushalten, vor allem bei dem zunehmend wärmer werdenden Wetter. Später werden wir wieder hochgeholt, damit wir auch weiter schon so viel wie möglich im häuslichen Umfeld kennenlernen, was für später eine gute Basis schafft, da wir schon so viele kennengelernt haben. Auf der anderen Seite bleibt natürlich auch immer genügend Zeit zum Spielen und Toben draußen. Je älter wir werden, desto länger dürfen wir dortbleiben, bis wir dann wieder reinkommen. Und natürlich bekommen wir auch weiter so viel in unserem Wohnzimmergehege oben mit, wie hier am Übergang vom Innen- zum Außengehege.

Unten können wir auch die Geräusche von der Waschmaschine, einschließlich ihrem Piepston und Trockner gut hören. Draußen fliegt auch öfters der Rettungshubschrauber vorbei, auf seiner Einflugschneise zur benachbarten Kreisstadt. Da auch die nächste Militärbasis ist nicht weit ist, so kennen wir auch die Flugzeuge von dort schon gut. Oben drinnen gibt es auch immer wieder mal ungewöhnliche Geräusche zu hören und zum Teil auch merkwürdige Objekte zu sehen, wenn der Fernseher läuft. Seltsame Tiere laufen da schon mal durchs Bild und geben ihre Stimmen preis, auch Schüsse sind schon mal zu hören und sogar ein Feuerwerk. Dazu kann Herrchens Freudenruf kommen, wenn seine Mannschaft in Führung geht. Und haben aber trotzdem unsere Ruhe und Rückzugmöglichkeiten. So sind wir in vielem schon gut vorbereitet, auf das was da noch kommen wird. Unsere Zweibeiner sind uns stets ein prima Fels in der Brandung. Ignorieren alles Ungewöhnliche und zugleich uns (schauen uns vor allem nicht in die Augen), so dass wir auch kein Ding draus machen. Und wenn unsere neuen Welpeneltern das weiter gut entspannt fortführen, haben wir eine gute Basis um zu sicheren entspannten Hunden heranzuwachsen.

 

 

 

 

Im Hintergrund unsere Urgroßtante Hope, die unser Tun freudig verfolgt:

 

 

Zwischenzeitlich haben wir auch unsere dritte Wurmkur verabreicht bekommen. Inzwischen melden wir uns auch gut im Dunkeln, wenn wir müssen, damit wir hinausgelassen werden. Mal mit Außenbeleuchtung, mal ohne, so dass wir lernen uns auch im Dunkeln besser zurechtzufinden. Stetig weiter geht es auch mit den unterschiedlichsten Untergründen. Wir lieben unsere Schaukel:

 

 

 

 

Unsere 12 Monate alte Großcousine Pearl aus dem letzten Wurf, liebt es mit uns in der Schaukel zu liegen. Unten rechts sind die Noppenkissen nicht nur eine tolle Fußmassage, sondern auch praktisch zum Pfoten ablegen beim Schlafen:

 

 

Zwischenzeitlich haben wir auch schon unsere ersten Autofahrten gemacht, bei den ersten Malen noch mit einer offenen Box, in die wir bei Bedarf hinein oder hinauskonnten. So haben wir sie auch schon kennengelernt für die DOK-Augenuntersuchung, wo wir auch immer hinter Gitter müssen, so lange wir nicht dran sind. Aber hier stand die Box offen, was auch unsere Mama gleich zu nutzen wussten und es geschafft hat, trotz der Enge darin uns zu säugen. Was auch sein Gute hatte, denn so gab es gleich eine positive Verknüpfung. Und das Geschwanke kannten wir ja alle schon aus Mama Bauch. So haben wir uns auch nicht beschwert, als es von zu Hause aus durch die Serpentinen ging, den Berg hinunter ins Tal und dann wieder hoch und durch den Ort zurück. Keiner von uns hat gespeichelt oder sich übergeben. Die Zweibeiner waren so stolz auf uns! 

 

 

Öfters bekommen wir jetzt auch rohes Fleisch zu fressen, anfangs noch ohne geschredderte Knochen, sondern stattdessen mit Knochenmehl versetzt, so dass wir die darin enthaltenen Mineralien im richtigen Verhältnis zugesetzt bekommen, statt einfach nur einer reinen Calciumgabe, nebst ein paar Körnchen Braunalgen und etwas Öl (Hanf od. Lachs). Und täglich natürlich auch das Barfer’s Best Junior, damit wir rundum versorgt sind. Wir sind ganz scharf auf das Fleisch. Roh schmeckt es doch noch anders, rutscht besser und lässt sich noch besser verdauen. Dazu kommt derzeit noch vor allem abgekochtes Gemüse. Sehr zufrieden wird danach geschlafen und vom zuvor erlebten geträumt.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die/der Schönste im ganzen Land; den Spiegel im Hintergrund haben ganz entspannt hingenommen:

Und auch beim gekochten Futter steigen wir jetzt zunehmend vom pürierten Fleisch zu immer öfter klein gestückelten (z.B. abgelöste Hähnchenschenkel, Hähnchenbrust und Lachs), natürlich auch wieder ergänzt mit Gemüsebrei (v.a. Möhren mit etwas Fenchel und Pastinaken). Einmal gab es darunter auch etwas Dosenfutter zum Kennenlernen. Unser Milchgebiss hat sich zwischenzeitlich auch schön entwickelt samt der Backenzähnchen.

Rechts die rollende Trommel und darunter, im Rahmen des Kennenlernens von Bodengründen und interessanten Materialien, war heute Luftpolsterfolie dran. Frauchen hatte gar nicht genug Zeit den Fotoapparat fertig zu machen, als wir alle Vier schon interessiert darauf herumliefen und uns nicht beeindrucken ließen von dem Geraschele und Geknalle, wenn mal eine Kammer platzte:

 

 

 

Galaxy hat dann beschlossen, dass das spannende Teil seins ist und hat es den anderen weggenommen und hinter den kleinen Pavillon gezerrt, um sich intensiver damit auseinandersetzen zu können:

Wir lieben auch unsere Wippe und das Geschwanke, Knarren und das Aufschlaggeräusch machen uns gar nichts, im Gegenteil, so spannend:

 

Die Aussicht genießen von der Kinderwippe:

 

Die Futterzeiten sind hier vergleichsweise flexibel, aber natürlich immer so, dass wir gut versorgt sind rund um die Uhr. Aber so gewöhnen wir es uns gar nicht erst an, dass wir immer um eine feste Zeit unser Futter bekommen. In der Natur läuft auch nicht immer pünktlich um 12 Uhr der Hase vorbei. Langfristig passen wir uns immer mehr an den Rhythmus der übrigen Vierbeiner an, von den Aktiv- und Schlafphasen samt Futterzeiten. So ist alles schön gleichmäßig über den Tag verteilt auf 4 Mahlzeiten. Auch die Säugezeiten werden nun langsam heruntergefahren. Was es einst noch als Zwischenmahlzeit gab, gibt es nun zunehmend nur noch als Nachtisch, bis auch das immer weiter reduziert wird, nur noch zu bestimmten Mahlzeiten, so dass der Abstand immer weiter wird, bis die Säugezeit dann ganz auslaufen wird. Unsere Mama können wir ja leider nicht mitnehmen in unser neues zu Hause.

Mit Großtante Lady:

 

Und dann gibt es noch das schöne Häufchen Fangspiel, nachdem Frauchen Kacy überzeugen konnte (zumindest, wenn sie schnell genug ist), dass es nun an ihr ist sie einzusammeln. Immer schon wohl wissend welches Häufchen Frauchen beim Absammeln als nächstes anvisiert, sind wir schneller. Oder anders herumgesehen, zeigen wir ihr, welches als nächstes dran ist und wo die restlichen der drei sind. Und da sind die Zweibeiner eindeutig im Nachteil, bis sie sich heruntergebückt haben, sind wir mit unseren 4 bodennahen Pfoten einfach viel schneller. Patsch haben wir schon unseren Stempel versehen, bevor Frauchen auch nur in die Nähe gekommen ist, ganz nach dem Motto hier ist es. Doch je nach "Stempelkraft" lässt es sich dann deutlich mühseliger aufnehmen, so dass Frauchen nicht wirklich "amused" ist und uns das auch mitteilt. Und hörig wie wir zwischenzeitlich sind, haben wir auch schon bald wieder abgelassen, von diesem schönen Spiel.

Kommen auf Zuruf klappt inzwischen schon nahezu perfekt. Was anfangs immer ertönte, wenn es was zu fressen gab, egal ob aus dem Futternapf oder von der Milchbar, ist inzwischen schon so positiv verknüpft, dass es auch in anderen Situationen klappt, wenn es um unser Herbeikommen geht. So auch bei unseren ersten Unternehmungen oder wenn es darum geht neue Spielgeräte und Umweltreize zu entdecken. Inzwischen dürfen wir von unserem Gehege im Garten selber hochlaufen rund ums Haus, so ein Spaß, unser erster Minispaziergang; auf geht es: 

 

Den Hang hoch:

Und hin zur Eingangstüre oben:

Durch die Bänder des Thermovorhang rechts, gleich am ersten Tag ohne Scheu, über den Flur und hinaus auf den Außenauslauf oben; alles hat perfekt geklappt:

Besucher werden interessiert erforscht mit all ihren Anhängseln. Spannend sind nicht nur die Finger und Zehen und sie haben gleich jeweils 10 davon, sondern auch alles was ihre Körper umgibt, Shirts, Jacken, Hosen etc. bis hin zu dem was sie mitbringen, wie abgelegte Handys etc.. Ganz lieb wird alles neugierig erschnuppert und wie bei Babys auch gerne alles in den Mund genommen. In der Regel ganz liebevoll beknibbeln wir dabei, die bei uns sitzenden Besucher. Manchmal starten wir auch nochmal kurze Testphasen, um zu schauen, ob bei Ihnen die gleichen Regeln gelten, wie bei unseren Züchtereltern, die erwarten, dass wir immer vorsichtig mit unseren spitzen, dolchartigen Zähnchen umgehen, vor allem mit den Fangzähnen. Unser neuer Vierertunnel, kaum aufgestellt, waren die ersten auch schon drin, klein wie groß:

 

 

Und immer wieder neue Spielzeuge und anderes zum Entdecken, wie hier die Windmühle, die sich eifrig dreht, untermalt von einem Geräusch und der kleine Pappkarton:

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wir sind zu allen freudig offen hin, haben sie genauer erforscht und mit ihnen gekuschelt und auch unsere ersten Testreihen gestaltet. Wir lassen es dabei ganz langsam angehen, sprich lutschen und knibbeln noch ganz sanft an den vielen Körperanhängseln, die die im Gehege sitzenden Zweibeiner so mit sich bringen und von denen gibt es so viele, 10 Finger, 10 Zehen und noch viele andere interessante Regionen. Dazu werden abgelegte Handys genau inspiziert und das, was die Leute so anhaben, alles so spannend! Um sie genau zu erforschen müssen wir ganz nah ran. Dazu werden Arme, Beine und Füße erklimmt, bei den mit im Gehege sitzenden Besuchern. Und im Rahmen unserer Tests kann dann auch mal der ein oder andere Zwicker dabei sein. Macht sich prima in die nackten Zehen. Die Reaktionen sind ganz unterschiedlich. Aber die meisten zeigen schon, dass sie uns jetzt und später gut leiten können und lassen es und wissen, wenn es mal zu feste sein sollte. So lernen wir auch jetzt schon die Beißhemmung nach und nach, nicht nur gegenüber den Geschwistern und anderen vier- und zweibeinigen Mitbewohnern, sondern auch den "Neuen". 

Mit der Netz Fenster dazwischen kann man wunderbar von beiden Seiten miteinander spielen, untermalt vom typischen Collie Singsang:

Innen kann man auch wunderbare Pirouetten drehen und wer mag kann außen mitlaufen; Pearl erinnert sich noch gut an die Spiele, als sie selbst so klein war und wir freuen uns immer über neue Ideen haha:

Animierende Piroutten, haben wir gleich mal unten auch ausprobiert, so ein Spaß!

Inzwischen sind wir sehr viel hellhöriger geworden und wenn sich irgendwo etwas Spannendes (wie das Spiel der schon wachen Geschwister) anbahnt, dann können unsere Schlafphasen auch mal kürzer sein. Meist wird man dann auch wieder früher müde und die Zeit fehlende Zeit wieder aufgeholt. Auch laute Geräusche haben wir kennengelernt. Bevor wir auf die große Wiese gekommen sind, durften wir Herrchen unten mit seinem großen lauten Rasentraktor von oben bewundern, so spannend!  

 

 

Zwischenzeitlich nehmen wir auch schon bei unserem Gang rund ums Haus die große Wiese oben noch mit, so lernen wir die Welt immer weiter zu entdecken:

 

Die kurzen Hänge hier hoch sind noch steiler, aber inzwischen schaffen wir es schon ohne zwischendurch schon mal ein Stück herunter zu kullern (völlig ungefährlich), wenn wir es zu unkoordiniert angehen. Auch die Minihänge wieder herunter, haben wir gleich ohne Angst genommen, während andere Würfe da schon recht scheu anfangs waren: 

 

 

 

 

Wie Ihr seht, hat Frauchen zunehmend Mühe mit den Bildern und Beschreibungen hinterherzukommen. Denn jetzt wo wir immer agiler werden halten wir sie zunehmend auf Trab und wir wollen ja auch gut sozialisiert werden. Und in den Momenten, wo wir schlafen will ja auch alles sauber gehalten werden und und und. Aber jetzt, wo unsere zukünftigen Familien und weitere Welpen Interessenten uns regelmäßig besuchen kommen, für die sich unsere Zweibeiner auch immer viel Zeit nehmen, seht Ihr uns ja auch eh live, das sagt sowieso so viel mehr aus als alle Fotos, auf denen wir mal mehr mal weniger gut getroffen sind. Später bekommt jeder sowieso die Bilder zu "seinem" Welpen und dazu noch Gruppenbilder. Also bitte seit geduldig mit ihr. Es immer wieder ein so tolles Erlebnis ist, wenn ein Wurf die Welt entdeckt, ein jeder auf seine ganz eigene Weise.

 

 

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