Q-Wurf

 

Q-Wurf: Galerie Geburt - 3 Wochen    &    Q-Wurf: Galerie 5 Wochen   

 

25.04.2026  -  4 Wochen

 

Man kann förmlich zuschauen, wie wir wachsen und gedeihen. Unser Fell wird immer länger. Zwischenzeitlich haben wir schon die 4kg-Marke geknackt. Aber nicht nur schwerer sind wir geworden, sondern auch länger und so langsam auch hochbeiniger und vor allem immer beweglicher. Wir legen schon immer öfter kurze Sprints ein und üben uns in Freudensprüngen. Gesäugt wird jetzt vorranging, wenn unsere Mama steht und wir dabei eher hocken, dann haben alle den besten Zugang zu den Zitzen, ohne dass es sich zu sehr knubbelt. Auch die feine Gesäuge Haut wird so geschont. Aber trotzdem ist es anfangs noch nicht so einfach gewesen sich aufrecht zu halten. Die Muskulatur muss sich erst so richtig aufbauen und anfangs sind wir noch alle umgekippt wie die Dominosteine, wenn einer anfing zu schwanken, aber inzwischen hat sich dazu auch unser Gleichgewichtssinn weiter ausgebildet und wir können immer besser die Balance halten. Hier im Liegen auf dem Außenauslauf, der gleich an unseren Innenauslauf grenzt:

Wenn bei Mamas Kuscheleinheiten, nicht alle auf einmal über sie herfallen, legt sie sich gerne zu uns und wir trinken weiter im Liegen oder wie hier bei unseren Ausflügen nach draußen:

Geht es uns nicht gut?! Dadurch dass wir im Wohnzimmer aufwachsen, lernen wir direkt von Anfang an zahlreiche Alltagsgeräusche kennen, angefangen vom klingelnden Telefon, über Staubsauger, Fön, Fernseher, schepperndes Geschirr, klimpernde Gläser, klirrendes Besteck, Spülmaschine, Smoothie Maker, Kaffeemaschine, Mixer und und und. So sind wir schon früh an das spätere Leben in einem ebenso tollen zu Hause gewappnet. Auch den Rasentraktor unten auf der Wiese durften wir schon kennenlernen Und bald schon dürfen wir in den Garten, wo mit der Zeit ein immer größerer Abenteuerspielplatz für uns entstehen wird, täglich angepasst an unseren Entwicklungsstand. Aber auch jetzt haben wir schon ein riesiges Areal mit 15 m² drinnen mit direktem Übergang zum 32m² großen Balkon, der uns in voller Länge zur Verfügung steht, auch mit Blick auf die Straße und täglich geht es nun hinaus auf die kleine Wiese neben dem Haus.

Tunnelspiele, wie hier mit Melody:

Queen & Galaxy und rechts Joleena:

Vor ein paar Tagen haben die Zweibeiner uns so einen komischen Ring um jeden unserer Hälse gelegt. Halsbänder sagen die Zweibeiner dazu. Fühlte sich merkwürdig an und instinktiv haben wir uns mit den Hinterbeinen dort gekratzt. Aber wir haben uns dann erstaunlich schnell damit abgefunden. Sie bleiben jetzt ein paar Tage dran, damit wir uns weiter an sie gewöhnen können. So sind wir schon gut gewappnet für unser zukünftiges Leben.

Frauchen versorgt uns regelmäßig mit neuen und wechselnden Spielzeugen, die wir allesamt lieben! wie täglich neue altersgemäße Eindrücke, wie z.B. wechselnde Stofftiere und Dinge zum Hinaufklettern mit unterschiedlichen Beschaffenheiten und Hindurchschlüpfen. Wir lieben das Spielzeug mit den klimpernden, baumelnden Spielzeugen: Es ist gar nicht so einfach, die hin und her schwingenden Kugeln mit dem Mäulchen zu greifen, das klappt er nach einiger Übung; ein paar Bilder mehr dazu gibt es bei den Einzelbildern zu jedem Welpen; hier Galaxy & Melody:

Undhier geht es weiter mit allem was knistert und raschelt ist grade besonders beliebt, wie hier das grüne Spielzeug und Objektgreifen:

 

Mit dem täglichen Wechsel setzen wir uns mit allem Neuen sehr viel intensiver auseinander. Und gemeinsames Entdecken macht sehr viel mehr Spaß. Jede neue Herausforderung fördert die Bildung neuer Verknüpfungen im Hirn, was auch die bessere Bewältigung von Neuem bis hin zu Stressigerem im weiteren Leben fördert. So wird auch unsere Bereitschaft sich mit Neuem auseinanderzusetzen gefördert, ebenso wie unsere Motorik, Gleichgewichtssinn, Trittsicherheit, Muskel- und Sehnenaufbau und die Auseinandersetzung mit merkwürdigen und auch wackeligen und rutschigen Untergründen fördern, um gut vorbereitet zu sein auf unser späteres Leben. Wir lieben unsere Wackelbretter, wie hier aus Holz und Kunststoff:

Auf dem Balance Board, Quarterback & Queen:

Galaxy & Queen:

 

Jetzt haben wir in den ersten 4 Wochen unser Geburtsgewicht schon zum Teil verzehnfacht, aber keine Angst, wir werden bei Abgabe keine 40kg wiegen. Jetzt wo wir uns mehr bewegen, die Statur sich immer mehr angepasst hat, geht es nun langsamer voran. Tunnelspiele draußen in mittelgroß (ganz groß gibt es später im Garten):

und in klein draußen; hier Queen mit Pearl, die wie die andern grade im Fellwechsel steckt:

 

und drinnen rechts; Links Kuscheln mit Mama:

Wir lernen jetzt immer intensiver die feine Kommunikation. Momentan gehen auch die "Großen" hin und übertreiben ihre Gestiken, damit wir sie besser verstehen Je mehr wir anfangen auch schon feiner frühzeitig, wie gewünscht zu reagieren, stufen sie sie zunehmend herunter zu feineren Gesten. Dabei geht es nicht nur um Können, sondern auch um ein respektvolles Miteinander, gestützt dadurch, dass wir diese Form der Kommunikation auch gezielt einsetzen, so wie sie nötig und vor allem in den jeweiligen Situationen angebracht ist. Dabei lernen wir von den übertriebenen Gesten im Spiel, immer feiner aufeinander einzugehen, so dass wir uns später mit kaum merkbaren Mimiken "unterhalten" können (oft so, dass die meisten Zweibeiner, die ihre Hunde nicht genau beobachten, gar nichts davon mitbekommen; unter uns, so eine Geheimsprache kann manchmal ganz schön nützlich sein). So erlernen wir schon früh wichtige Teile der Hundesprache. Die speziellen Eigenheiten anderer Rassen, lernen wir später in der Hundeschule mit unseren neuen Besitzern.

Mit allen zusammen, die uns liebevoll umsorgen, während die Zweibeiner ihr Essen einnehmen, auch eine schöne Vorbereitung auf später:

Auch unsere Mama bringt uns schon viel bei in Sachen Verhalten. Wenn wir ihr Gesäuge mal „leer" getrunken haben und wir trotzdem versuchen noch einen Schluck zu ergattern, was dann für sie schmerzhaft wäre, dann stupst sie uns von den Zitzen weg und leckt liebevoll unser Köpfchen oder schäkert mit uns. Lassen wir uns nicht weglocken, dann zeigt sie uns per Mimik und/oder leises Grummeln, dass wir die Zitzen in Ruhe lassen sollen. Es mutet dann schon mal an wie in einer Schulklasse. Wenn wir gleich vor ihr liegen und gebannt ihre Stimmen und Mimiken verfolgen. Meist lassen wir dann ab von unserem ursprünglichen Vorhaben, nehmen ein Schläfchen oder begeben uns woanders hin, meist mit Abkürzung quer über sie, mit gratis Rutsche über ihren Rücken oder Kopf. Wir haben schon eine tolle Mama, nur sehr selten treiben wir es soweit, dass sie sich genötigt sieht aufzustehen und sich ein Stück weiter wieder abzulegen. Denn so brauchen wir sie nie missen, sie ist fast immer bei uns. So haben wir weiter unsere Kuschelrunden bei ihr und haben zudem noch ein Stückchen mehr zum Thema Kommunikation gelernt.

Galaxy & Quarterback und rechts Joleena:

                                                                                                           Queen:

Melody:

Parallel lernen wir auch die Zweibeiner zu lesen. Schon jetzt versuchen wir sie um den Finger zu wickeln und unseren Charme spielen zu lassen, bei Zwei- wie Vierbeinern. Wir werden auch immer wieder mal gekämmt, auch wenn es nicht nötig ist, aber einfach, damit wir es kennenlernen und nehmen es völlig entspannt hin.

Unser Kuschelstoffhund:

Unsere lieben zukünftigen Welpeneltern können es immer kaum abwarten uns jede Woche zu besuchen und sie staunen nicht schlecht, wie weit unsere Entwickelungen in den paar Tagen vorangeschritten sind. Und es bahnen sich schon erste Beziehungen an mit Spielen und Ankuscheln samt vertrauensvoll angeschmiegtem Einschlafen, bei großen wie kleinen Zweibeinern, so schön und wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen!

Heute gab es zum ersten Mal Lachs, so lecker (links). Wenn die Katzenhöhle langsam zu eng wird, dann holen wir uns halt das Kuschelkissen heraus; Quarterback nimmt es unterdessen gelassen, als Sitzkissen zu dienen (rechts). Selbst der große Stoffhund wird durch die Gegend gezogen, dorthin wo man ihn grade braucht. Ziehen und Zerren stehen grade hoch im Kurs:

Auch untereinander interagieren wir immer mehr. Erstmalig quittieren wir unangenehmes Verhalten mit einem Brummen. Wenn man z.B. am Einschlafen ist und andere noch Spielen wollen und einen dabei „aus Versehen" überrennen oder sich auf einen werfen, dann kommt hier und da jetzt immer öfter mal ein protestierendes Brummen und wenn der andere dann nicht ablässt, arrangiert man sich oder rückt selber ein Stück beiseite oder zieht von dannen. So lernen wir nach und nach es beim nächsten Mal vielleicht schon etwas ruhiger angehen zu lassen. Vor allem auch beim Spiel, wenn es zu heftig zugeht und Beschwerden kommen oder der andere dann einfach von dannen zieht und so das Spiel abbricht, zeigt uns immer öfter, dass es Sinn machen kann es vielleicht dann noch mal etwas vorsichtiger angehen zu lassen. Und wir lernen von Mal zu Mal immer mehr dazu, so wie es die Natur für uns vorsieht.

Mit Hope, die unten auch die Gemütlichkeit unseres Kuschelhundes zu schätzen weiß und ansonsten gerne mit Quarterback schäkert so wie hier:

Das Gleiche bei den Zweibeinern. Wenn Frauchen bei uns im Gehege an ihrem Computer sitzt, dann sammeln wir uns gerne zu ihren Füßen, um dort zu schlafen. Aber vor dem Einschlafen wird gerne noch wo dran geknibbelt und Frauchens Schuhe und Socken bieten sich da wunderbar an. Aber irgendwie scheint sie weniger erfreut, wenn wir mit unseren kleinen Fangzähnchen in ihren Socken einfädeln und sie "sanft" über ihre Haut gleiten lassen. Keine Ahnung warum. Aber auch hier lernen wir schon gut, dass „ganz sanft" noch besser geht oder gar nicht erst einfädeln, denn sonst zieht sie ihren möglicherweise ihren Fuß weg und das Spiel ist zu Ende oder sie gibt einen Laut von sich, der uns stoppen lässt. Dann ist nichts mehr mit Anschmiegen und zum nochmal Aufstehen, wo man schon so müde ist, ist auch nicht so toll, also demnächst alles etwas vorsichtiger. Das Gleiche, wenn die Herrschaften in unserem Außengehege zu Tisch sitzen. Gerne legen wir uns auch hier dazu und wir lernen, dass es wohl doch einen Unterschied gibt, von sanfter Fußmassage zu Piercing. Sie sind aber auch so empfindlich die Zweibeiner … .

 

 

 

 

 

Inzwischen haben wir uns zu wahren Sprach- und Singsangkünstlern entwickelt. So können wir nicht nur mit einem "rrrrrr" unser Spiel unterstützen, sondern auch vom Freudenjauchzer bis zum Entsetzensschrei (wenn man besonders unsanft vom Geschwister geweckt wird und ein Brummen nicht ausreicht), aber auch sonst arbeiten wir uns die Tonleitern rauf und runter. Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Und das angedeutete Spielbellen zeigen wir hier und da immer wieder mal auch im Traum, zur Verwunderung der anderen Geschwister.

 

 

 

Schon von Beginn an haben wir einen feinen Geruchssinn. Bezogen auf die Mahlzeiten, wird bei Neuem gerne erst mal kurz gezögert, aber dann wenige Sekunden später, mit Freuden das Mahl verspeist. Und sollte es mal zu zögerlich laufen, bekommen wir einen Klecks ins Mäulchen und dann verarbeiten wir schnell, dass das in der Schüssel das gleich ist und fressen dort weiter.

Queen:                         

 

 

Melody:

Nachdem die Probierphase vorüber ist und unser Brei immer mehr zur Mahlzeit wird, gibt es statt gewolfter nun ganz fein gestückelte, gegarte Hähnchenbrust und nun immer öfters abgelöstes Hähnchenschenkelfleisch mit Möhrengemüse nun auch gegarten Fenchel dazu, ein paar Tropfen Hanf- und auch schon mal Lachsöl sowie täglich ein paar Krümel Braunalgen und immer Knochenmehl oder auch schon mal Barfer‘s Best Junior dazu und ab und an Quark und etwas Eigelb. Wir haben auch schon etwas gegarten Lachs probieren dürfen (sehr lecker!) und auch mal einen Miniminiklecks Dosenfutter untergemischt, damit wir den Geschmack mal mitbekommen haben und erstes Rohfleisch. So langsam schwenken wir um zu immer mehr Mahlzeiten, inzwischen sind wir bei vieren angekommen. Als Nachtisch und zwischendurch gibt es aber immer noch die leckere nahrhafte Milch. So sind wir rund um die Uhr bestens versorgt. Jetzt wo wir kleine Fleischstückchen bekommen, bleibt unser Magen auch länger wohlig gefüllt und wir haben es nachts so schon geschafft bis 6.15 Uhr morgens zu schlafen, mit nur 4 Wochen!

Rappelnde Plastikflaschen, gefüllt mit Steinen, die laut klackern, wenn die Flasche sich bewegt, sind was tolles (links) mit Quarterback:

 

 

Mit Galaxy:

 

Wenn wir wach werden und müssen, machen wir uns gleich bemerkbar mit Lauten und gegen das Gitter springen, damit wir rausgelassen werden und verrichten dort einen Großteil unseres kleinen Geschäfts und alle unserer größeren Geschäfte. Seitdem die Grasbehältnisse draußen stehen und wir sie nicht mehr als Schlafplatz nutzen, klappt es auch immer besser, dass wir sie als Löseplatz nehmen. Die großen Geschäfte lassen sich dort auch gut absammeln, zum Großteil immer noch weiter von unserer fürsorglichen Mama, meist schon weiter abgefangen, bevor sie auf dem Grund ankommen und bislang nur zweimal von unseren Zweibeinern, so bleibt es weiter schön sauber.

Mama Kacy beim Entsorgen der großen Geschäfte bei Galaxy und Lady bei den kleinen bei Queen:

 

Links geht es ins Innengehege:

Auch sonst geht unsere Mama gleich nach dem Säugen immer direkt raus mit uns. Dort draußen müssen wir dann meist gleich unsere Häufchen machen, die dann vorwiegend alle im Gras landen bzw. sie werden gleich von Mama entsorgt. Ansonsten laufen wir freudig mit Frauchen hinaus und später, wenn Schlafenszeit ist auch wieder mit hinein. Nachts liegen wir dann gleich neben Frauchen, die oben auf der angrenzenden Couch liegt und wir mit Vorliebe in dem gleich daneben liegenden Kringel Kissen oder bei unserem großen Stoffhund. So sind wir es schon gewöhnt für später gleich neben unseren Zweibeinern zu liegen und uns zu melden, wenn wir hinausmüssen, was immer besser klappt, für die großen sowieso aber auch immer besser nachts für die kleinen. Tagsüber werden wir sie sowieso fast ausschließlich jetzt zum Ende der Woche nur noch draußen abgesetzt, wenn die Zweibeiner uns schnell genug hinauslassen. So wird auf beiden Seiten trainiert haha.

Heute ging es zum ersten Mal hinaus auf die Wiese, erst mal auf eine kleine, zum Kennenlernen, auch hier waren wir wieder sehr entspannt und haben uns gleich neugierig umgeschaut:

 

 

 

 

Immer wenn es was zu verköstigen gibt, ruft uns Frauchen, eine gute Basis für den Rückruf später, der dann gleich positiv verknüpft ist. So können es auch unsere zukünftigen Welpeneltern handhaben. Wir sind jetzt schon „ganz Ohr“, nicht nur zu den Mahlzeiten, sondern auch wenn wir nach dem Lösen und Spielen wieder hineinkommen sollen und dort gibt es dann noch eine Kuschelrunde. Es ist immer alles positiv verknüpft, wie mit der Milchbar, Futter oder vielen Streicheleinheiten. Wir kommen dann stets freudig angewetzt mit unseren erst noch 4 Wochen! Und das stolze freudige Strahlen zeigt wieviel Spaß wir schon daran haben. Nur zu besonderen Anlässen, wie oben genannt eingesetzt verbraucht er sich auch nicht und die Wirkung bleibt erhalten. Bei zu vielem Rufen, gehen sonst irgendwann die Ohren auf Durchzug.

Hier konnten wir auch gleich mal Kies kennenlernen, besonders Melody war sehr interessiert und hat erst mal die nähere Umgebung erforscht:

 

 

 

Galaxy & Quarterback:

Hoch im Kurs steht seit neuestem auch Objekte hochnehmen und stolz herumtragen oder sie einfach mit den ausgestreckten Pfoten sie vorwärts stoßen. Mit dem Mäulchen mit schon einem guten Schwung hochwerfen bringt auch einen riesen Spaß und dann schauen wie sie wieder herunterpurzeln und dann gleich danach greifen mit dem Mäulchen oder Pfote. Bereits in dem jungen Alter kommt schon unsere Clown Seite zum Vorschein. Oder einer läuft mit einem Spielzeug im Maul los, so natürlich, dass das auch jeder mitbekommt und schauen kann, was man da Tolles hat. Und dann los spurten, so nach dem Motto „krieg mich doch“, wenn Du es auch haben willst und ein Fangspiel daraus machen. Pearl hat uns da schon gute Tipps gegeben in ihrem Bemühen mit immer neuen Spielzeugen uns zu animieren mit ihr zu spielen. Die Zweibeiner haben immer eine große Freude daran zu sehen, wie schön wir schon laufen und Luftsprünge samt Pirouetten machen kann, auch wenn die Landung manches Mal noch etwas zu wünschen übrig lässt, aber wie heißt es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und so lernen wir auf spielerische Weise die Balance immer besser zu halten und vor allem bilden sich so schöne die Muskeln und Sehnen durch wechselnde Belastung gleich mäßig aus, so dass sie später den Skelettapparat entlasten können. Später ist es dann der Freilauf, der im Gegensatz zum strikten an der Leine gehen dafür sorgt, dass sich weiter alles vorteilhaft entwickelt.

Quarterback, unten auf den Bildern, links mit Melody und rechts mit Queen:

 

Melody:

 

Inzwischen hat sich unserer Sehvermögen deutlich verbessert. Wir scheinen hier und da schon über Augenkontakt zu kommunizieren, auch mit den Zweibeinern. Inzwischen werden wir auch immer trittsicherer und können auch schon auf den Fliesen ein Stück rennen und hüpfen. Und morgen geht es raus auf den großen Spielplatz, dazu mehr demnächst!

 

 

 

 

Q-Wurf: Galerie Geburt - 3 Wochen

 

 

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